3 Notwendige Werkzeuge für den besten Erfolg als Affiliate-Marketer

Erfolg als Affiliate-Marketer

Erfolgsstory Affiliate-Marketing

In den folgenden Abschnitten solltest Du einige unentbehrliche Fakten über Affiliate Marketing entdecken. Denn wenn Du mindestens eine Tatsache erfährst, die Du vorher nicht kanntest, stelle Dir den Unterschied vor, den diese Tatsache für Dich ausmachen könnte.

Wichtiges Tool #1: Deine eigene Webseite

Das wichtigste und unentbehrliche Werkzeug im Affiliate Marketing ist Deine eigene Webseite. Der erste Schritt in jedem erfolgreichen Affiliate-Marketing-Geschäft ist der Aufbau einer guten, glaubwürdigen und professionell aussehenden Webseite. Deine Webseite ist der Ausgangspunkt all Deiner Marketingbemühungen. So musst Du zuerst eine benutzerfreundliche Webseite aufbauen, die Deine Interessenten anspricht und sie ermutigen wird, auf die Links zu den Produkten und Dienstleistungen zu klicken, die Du bewirbst und einen Kauf tätigen. Daher musst Du dich zunächst auf den Aufbau einer Webseite konzentrieren, die genau das bietet, was Deine Interessenten suchen.

Das Wichtigste, was Du beachten solltest, ist, dass fast alle Internetnutzer online gehen, um nach Informationen zu suchen, aber nicht unbedingt, um etwas zu kaufen. Vor allem aber solltest Du Deine Webseite mit originellen, relevanten und nützlichen Inhalten füllen. Die Menschen werden solche Artikel lieben, die wertvoll und hilfreich sind. Denke daran, dass im Internet der Inhalt immer noch Wichtig (Content is King) ist und qualitativ hochwertige Inhalte nicht nur Deine Glaubwürdigkeit stärken, sondern Dir auch helfen können, ein höheres Suchmaschinenranking (SEO) zu erreichen. WIE? Indem Du relevante und nützliche Artikel veröffentlichst, stellst Du Dich als glaubwürdigen Experte in Deinem Bereich dar und wirst so zu einen vertrauenswürdigeren Unterstützer des Produktes oder der Dienstleistung, welches Du förderst. Die Etablierung eines guten Rufs ist ein wichtiger Schritt zum Aufbau einer loyalen Kundenbasis.

Nun, da wir diese Aspekte des Affiliate Marketers abgedeckt haben, wenden wir uns an einige der anderen Faktoren, die berücksichtigt werden müssen.

Wichtiges Tool #2: Freebies, Incentives bzw. gratis Zugaben

Der Wettbewerb in der Welt des Internet ist extrem hart. Du musst Deinen Konkurrenten immer einen Schritt voraus sein, um sicherzustellen, dass Du einen signifikanten Anteil des gesamten Zielmarktes eroberst. Daher wirst Du nicht umhin kommen alle erdenklichen Mittel einsetzen, um Menschen nicht nur zum Besuch Deiner Webseite zu ermutigen, sondern auch, um auf die Webseiten der von Dir beworbenen Produkte und Dienstleistungen zu klicken und diese zu besuchen. Der Aufbau einer Opt-in-E-Mail-Liste ist eine der besten Möglichkeiten, um potenzielle Kunden zu gewinnen. Biete einen Newsletter an. Besser noch, biete Deinen Interessenten Anreize, um sie zu ermutigen, Deine Newsletter zu abonnieren. Du könntest kostenlose Software, Zugang zu exklusiven Diensten und anderen Freebies präsentieren, die für Deine Interessenten hilfreich sein werden.

Wichtiges Tool #3: Link Popularität

Die Bedeutung der Steuerung, des entscheidenden, zielgerichteten Traffics auf Deine Webseite kann nicht genug betont werden Der überaus wichtige Web-Traffic steht ganz oben auf der Liste der wichtigsten Elemente der Internetwelt. Das Heranführen von Leuten auf Deine Webseite sollte der erste Schritt sein, den Du durchführen solltest. Tue alles, um ein hohes Suchmaschinenranking zu erreichen. Link Popularität ist einer der Faktoren, die Suchmaschinen verwenden, um Suchmaschinen-Rankings zu bestimmen. Daher musst Du, um Deine Link-Popularität zu erhöhen, eine aggressive gegenseitige Link-Kampagne starten. Das bedeutet, Du brauchst eine Backlink-Strategie.

Jetzt kannst Du ein selbstbewusster Experte für Affiliate-Marketing sein. OK, vielleicht kein Experte. Aber Du solltest etwas haben, das Du mit einbringen kannst, wenn Du das nächste Mal an einer Diskussion über Affiliate Marketing teilnimmst. 

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Elementor Hack 1

WordPress, Wordpress-Design

Was ist jetzt eigentlich ein Hack

Ein Hack ist laut. Wikipedia ein technischer Kniff. Hier zitier ich Wikipedia:

Hack, ein technischer Kniff, vornehmlich aus dem Bereich der Informations- und Kommunikationstechnik, insbesondere das Ergebnis der Aktion eines Hackers; Computerslang; siehe auch Lifehack.

Ich stelle also an dieser Stelle, immer mal wider kleine Kniffe vor, damit Ihr mit Elementor, dem genialen LIVE PageBuilder, besser und besser zurecht kommt.

Elementor.com Page-Builder

Um was geht es jetzt im ersten Elementor Hack

Normalerweise ist das Überschriften-Widget von Elementor so eingestellt, dass jeder Einsteiger glaubt, hier kann ich nur eine Überschrift eingeben. Und diese formatieren, zuerst einmal in den sogenannten Überschrift-Auszeichnungsgößen H1 bis H6.

Diese Größen werden normalerweise, vom jeweiligen Theme vorgegeben und haben eine bestimmte Größe. Nur ganz grob angerissen, um euch nicht allzu sehr zu verwirren. 

In dem Theme dieser Seite sind die Überschriften z.B. wie folgt formatiert:

Hier seht ihr die Auflistung

  • Überschrift (H1) = 40 px
  • Überschrift (H2) = 30 px
  • Überschrift (H3) = 20 px
  • Überschrift (H4) = 15 px
  • Überschrift (H5) = 12 px
  • Überschrift (H6) = 10 px

Schön zu sehen ist auch, dass rechts die Größen H4 – H6 gleich dargestellt werden da sie im Theme nicht vorformartiert wurden.

Hier seht ihr die tatsächliche Größe im Beitrag:

  • Überschrift (H1)

  • Überschrift (H2)

  • Überschrift (H3)

  • Überschrift (H4)

  • Überschrift (H5)
  • Überschrift (H6)
Überschiften-Formate im Theme Customizer

Weiter Schritt für Schritt zum Elementor Hack

Wie jetzt unten im Bild zu sehen ist, zeige ich euch die normalen Einstellungen des Überschriften-Widgets.

Im ersten Teil, mit dem Stift versehen kommt das Eingabefeld bzw. der Inhalt (siehe Bild links)

In der Mitte, befinden sich die Style-Einstellungen, also die Stile (Ausrichtung, Textfarbe, Typografie) – Wenn man die Typografie mit dem Schiebeschalter auf Ein stellt öffnen sich weitere Einstellungen, wie Größe der Schrift, Schriftfamilie, Schriftschnitt, Umwandlung, Stil, Linien-Höhe, Buchstabenabstand. * siehe nächstes Kapitel.

Und rechts im Punkt Erweitert, finden sich diese Einstellungen – Element-Stil (Margin, Padding) Z.-Index, Eingangsanimation, Hintergrund, Rahmen, Responsive, eigene CSS

Das alles werde ich in einem weiteren Artikel einmal vorstellen. 

Weiter im Text

Hier jetzt zu den versprochenen Erklärungen des Punktes Style:

  1. Textfarbe –  Hier kann ich Farben auswählen
  2. Größe der Schrift – Hier kann ich die Größe der Schrift auswählen. zum einen per Schieberegler und zum anderen per Eingabe der Größe in px direkt.
  3. Schriftfamilie – Auswahl mit Listenauswahl oder per Eingabe
  4. Schriftschnitt – bedeutet die Stärke der Schrift (der Buchstaben) von kräftig bis fein – wird aber nicht von allen Schriften unterstützt!
  5. Umwandlung – hier kann ich den text Umwandels z.B. in Grossschreibung. Kleinschreibung, Kapitälchen (jeder erste Buchstabe im Wort wird groß geschrieben)
  6. Stil – Kursiv (italien) etc.
  7. Line-Hight – bestimmt die Höhe der Linie
  8. Buchstabenabstand (Abstand der Buchstaben von einander)
  9. Textschatten

Jetzt aber kommt der Überschriften Effekt (Elementor Hack)

Denn eines kann ich mit dem Überschriften Widget nicht so einfach erreichen. Eine solche Überschrift!

Elementor-Hack Überschrift 2 farbig

Aber so geht der Überschriften Effekt (Elementor Hack)

Das erste was ihr tun müßt, ist, aus dem Dashoard von WordPress in eurem Browser, ein neues Tab mit einem neu erstellten Beitrag zu öffnen.

Folgende Schritte:

  1. Zu Dashboard gehen
  2. Links im Menü auf Beitrag und
  3. Dann Erstellen wählen
  4. Und mit der rechten Maustaste Link in neuem Tap öffnen wählen.
  5. Im Editor-Fenster gebt ihr jetzt den Text der Überschrift ein (Achtung bitt darauf achten, dass Visuell ausgewählt ist
  6. Jetzt könnt ihr die Einstellungen im Text vornehmen wie Farbe, Fett, unterstrichen etc.
  7. Um das Ergebnis dann in das Überschrift-Widget einzutragen, wechselt ihr zu
  8. Text im Editor-Fenster. Markiert den Text mit der Maus und kopiert das ganze in das Inhalts-Fenster des Überschriften-Widgets
  9. Jetzt alles überprüfen und wenn OK speichern.

Die einzelnen Schritte als Bildfolge

Bild-Beitrags-Editor Visuell - Ansicht

Beitrags-Editor-Visuell

Bild - Beitrags-Editor zu Text umstellen

Beitrags-Editor-Text 1

Bild Beitrags-Editor - Text zu kopieren auswählen

Beitrags-Editor-Text zum kopieren

Text aus Beitrags-Editor hier einfügen

Überschrift bearbeiten-Text hier einfügen

Ergebnis

Elementor-Hack Überschrift 2 farbig

Wie gestalte ich eine Startseite wie hier

Startseite JoergRothhardt.de
Startseite JoergRothhardt.de

Um was geht es jetzt hier?

Bei der Erstellung dieser Webseite, ist mir aufgefallen, dass es für eine Startseite im Blog nicht vorteilhaft ist, wenn immer nur der gesamte Beitrag zu sehen ist und nicht wie heutzutage üblich eine Übersicht zu sehen ist.

Wie Du weiter unten auf dem Bild siehst, ist diese alte Ansicht nicht sehr lesefreundlich. Und ja, es ist auch nur ein Ausschnitt eines Beitrages sowie der Anfang des nächsten Beitrages. 

Fazit: Das ganze ist nicht dazu geeignet eine komplette Übersicht über die letzten Beiträge zu erhalten.

Los geht’s.

Wie setze ich das auf der Startseite jetzt im Detail um?

Die generelle Vorarbeit ist bereits beim Erstellen eines jeden Beitrages zu erledigen. Und zwar ist es notwendig, zu jedem Beitrag ein Beitragsbild festzulegen.

Dies erledigst Du im WordPress Editor. Dort scrollst Du nach rechts unten und drückst auch den Link: Beitragsbild einfügen und es öffnet sich die Mediathek mit Deinen Bildern, dort kannst Du, wie im Video zu sehen ein vorhandenes Bild einfügen oder auch ein neues Bild von deiner Festplatte hochladen und dann als Beitragsbild festlegen.

Unten zeige ich Dir die Schritte nochmals unten im Video:

Die einzelnen Schtitte

Wir starten jetzt  mit der Umsetzung.

Es folgen jetzt Schritt für Schritt die einzelnen Steps, damit Du diese nachvollziehen kannst.

Schritt 1

Zuerst müssen wir im Dashboard zum Menüpunkt Seiten gehen und dort mit Erstellen, eine neue Seite erstellen.

Siehe Bild unten.

Schritt 2

Den Menü-Punkt den Du unten siehst. Einfach auf Erstellen klicken. Folge den weiteren Schritten nach und nach.

Dashboard Seite erstellen

Schritt 3

Jetzt den Namen für Deine Seite vergeben. Es ist egal ob Du Startseite, Start oder Home schreibst. Wichtig ist nur das Du es anschließend speicherst oder aktualisiert.

Schritt 4

Um das ganze jetzt umsetzen zu können, kommt der Schritt 4. Auf den blauen Button mit der Beschriftung.” Mit Elementor bearbeiten!”

Schritt 5

Nun fügen wir dem neuen Abschnitt das Widget “Beiträge” hinzu und passen anschließend im Schritt 6 dieses Widget in 11 Punkten unseren Wünschen an.

Schritt 6

Das Ziel naht mit nur noch  wenigen Schritten. Diese 11 Schritte sollten wir von oben nach unten abarbeiten.

  1. Oberflächendesign
  2. Spalten-Anzahl festlegen
  3. Anzahl Beiträge pro Seite
  4. Bild-Position, oben, links, rechts,
  5. Metadaten ja/nein, bedeutet ob Autor, Datum, Kommentare angezeigt werden
  6. Bildgröße einstellen
  7. Bildposition hinzufügen
  8. Breite des Bildes definieren
  9. Titel und HTML-Tag bestimmen
  10. Auszug Ja/Nein einrichten
  11. Länge des Auszuges anpassen
Widget Beiträge anpassen

Schritt 7

Schritt 7. Der letzte und wichtigste Schritt muss jetzt getan werden. Alles speichern, falls noch nicht geschehen und nochmals die Seite überprüfen und dann kann die Seite der Öffentlichkeit präsentiert werden.

Und Du kannst mit Deinem Werk hoffentlich zufrieden sein.

Schau noch einmal unter dem Menüpunkt Seite nach, ob die Seite wirklich online ist. Falls das nicht der Fall sein sollte, kannst Du das unter dem Punkt QuickEdit korrigieren. 

Neue Starseite JoergRothhardt.de

Die einfachsten Schritte zur eigenen Webseite

einfach zur Webseite

Du hast dich jetzt entschieden erfolgreich im Internet zu starten und mit Online-Marketing Geld zu verdienen. KLASSE. Na, dann los, lass uns beginnen.

Wie Ihr vielleicht schon erfahren habt, bin ich schon seit vielen Jahren im Internet unterwegs. Genau gesagt seit BTX-Zeiten dem Vorgänger des Internets also seit fast genau 35 Jahren.

Bestimmt habt Ihr Euch schon Gedanken darüber gemacht, wie Ihr Euch im Internet präsentieren möchtet? Wenn Ihr euch entschieden habt, ist es Zeit eine Domain festzulegen.

Ja, was ist denn jetzt eine Domain, werden sich vielleicht einige von euch fragen? Eine Domain ist eure Adresse im Internet! Genau wie ihr mit eurer Heimatadresse con der Post gefunden werdet oder wir eure Freunde euch über das Telefon erreichen können. Exakt so eindeutig und einmalig muss eure Internetadresse sein. So wie beispielsweise, meine Internetadresse http://joergrothhardt.de lautet. So könnte eure zukünftige Webseite, nach euerem Namen benannt sein oder dem eurer Firma! 

Wichtig bei der Namensgebung ist aber auch, dass das Keyword im Namen euerer künftigen Webseite vorhanden ist. Unter einem Keyword versteht man, das Wort oder den Begriff, den man in der Internetsuche (z.B. bei Google) eingibt.

Beispielsweise beschäftige ich mich mit dem Verleih von Holzbauklötzen für Kinderfeste und Events. So habe ich mir die Domain http://123holzbauklötze-verleih.de und http://123holzbaukloetze-verleih.de gesichert. Diese Domain zeigt dem Besucher genau das an, um das es auf dem Blog oder der Web site geht und was er sucht.

Durch die Millionen von Internetadressen ist es natürlich nicht immer möglich genau die passende Domain zu finden. Ebenso ist der Domainname nicht allein ausschlaggebend für das Ranking bei Google. Jetzt sehe ich bei einigen schon wieder Fragezeichen in den Augen. Was ist Ranking? Warum Google? Nun in Deutschland ist, um mit Google zu beginnen, das die Suchmaschine Nr. 1 mit mehr als 90%. Die restlichen Suchmaschinen folgen mit deutlichem Abstand.

Suchmaschinenranking März 2017

Was ist das Ranking? Das Ranking ist ein geheime Formel von Google, die die Reihenfolge festlegt, an welcher Stelle eine Webseite mit einem bestimmten Suchbegriff (Keyword) angezeigt wird. Das sind nur einige von fast 200 Faktoren, die darüber bestimmen, an welcher Stelle eure Webseite gefunden wird. 

Weiter Faktoren sind unter anderem, der Content (Inhalt), Qualität und Länge der Texte, Bilder, Links usw.  Hier bei wird nach Onpage und Offpage unterschieden.

Ist es möglich jeden Namen als Internetadresse zu verwenden?

Ja und Nein! Grundsätzlich sind Städtenamen, und eingetragenen Firmen- und Markennamen tabu, da diese rechtlich geschützt sind. Aber ansonsten bist du in den Wahl der Domain. Voraussetzung ist jedoch, dass diese noch frei ist. Nehmen wir als Beispiel an du suchst Dir aus OnlineMarketingerfolg.de aus, so wirst Du bei der Suche erfahren, dass diese Domain nicht mehr frei ist. 

Aber, dank der zahlreichen Endungen heutzutage wirst du sicherlich eine passenden Domain finden. Eine weiter Möglichkeit ist, sich durch einen Bindestrich oder Umstellung des Namens eine einzigartigen Domainnamen für die eigene Webseite zu finden.

Wo bekomme ich jetzt meine Domain her!?

meine Empfehlung für Dich lautet ganz eindeutig http://inwx.de. Warum? Weil dieser Anbieter einer der günstigsten in Europa ist.  Wichtig ist das die Domains am beten getrennt vom Hosting erworben wird, weil es vorkommen kann, dass du mit dem Hosting vielleicht nicht zufrieden bist oder der Hoster nicht mehr Markteilnehmer, aus welchen Gründen auch immer ist.

Aber auch für das Webhosting habe ich einen guten und günstigen Anbieter. Den preiswerte Hoster findest Du unter http://bitpalast.de.

Die Vorteile hier kurz aufgeführt.

  1. nur 2,38 € im Monat.
  2. Bei jährlicher Zahlung 28,56 €
  3. Monatlich kündbar
  4. 100 Tage Testzeitraum ohne Zahlung
  5. 50 GB Webspace
  6. Kostenlose SSL/TSL Zertifikate für Deine Domain

Das sind die entscheidenden 6 Vorteile.

Jetzt gibt es ja eventuell noch Fragen zu Deinem Domainnamen und weiter Fragen zum Keyword.

Hier kann ich Euch das kostenlose Tool Keywordfinder ans Herz legen. Der wunde Punkt dabei ist, dass Du nur 3 Keywords innerhalb von 24 Stunden suchen kannst. Warum ich nicht das Google Keywordtool empfehle? Google lässt eine exakte Keywordsuche nur noch für zahlende Adwords Kunden komplett frei.

Hier unten seht Ihr eine Keywordanalyse von einer meiner Nischen-Seiten. So hast Du eine Vorstellung wie das ganze aussieht.

Keywords 2017-06-22 um 14.27.57 Kopie

Hier einige Fachbegriffe

Die Domain

Wie schon weiter oben geschrieben, eine Domain sieht normalerweise wie folgt aus: http://www.joergrothhardt.de – Das ist die Anschrift unter der Eure Webseite vom Browser im Internet gefunden wird. Die Internetadresse umfasst meist auf drei bis vier Teile. 

  • Der erste Teil ist das Protokoll – normalerweise das Internetprotokoll HTTP://
  • Der zweite Teil ist die Sub-Domain (zB. www
  • Der dritte Teil ist der Domain-Name (zB. joergrothhardt
  • Der vierte Teil zeigt die TLD (Top Level Domain) an. Diese bezeichnet meist ein Land oder eine Organisation. Hier .de für Deutschland

Zwischen den Teilen 2 bis 4 ist immer ein Punkt zur Trennung vorhanden. Als Sonderfall kann auch die TLD nochmals aus 2 Elementen bestehen wie beispielsweise bei uk.com

Der Registrar

Unter einem Registrar, vielfach auch als Domain-Registrar benannt, versteht man Unternehmen, die als Partner zwischen dem Kunden und der Registrierung  (Registry zB in Deutschland die DENIC)fungieren. Dabei unterscheidet man eigenständige Unternehmen , die nur Domains vertreiben (heute eher selten) oder auch die Webhoster die ebenso Domains vertreiben. Der Registrar ist somit Mittler zwischen Endkunde und Registry.  Somit besteht einmal ein Vertragsverhältnis zwischen Endkunde und Registrar und dann noch zwischen Registrar und Registry. 

Eine Domain wird auch immer nur für max. 1 Jahr vermietet. Die Domain ist nie Eigentum des Endkunden und kann nur gemietet werden und Ihr bezahlt eine meist jährliche Gebühr.

Der Hoster

Der Hoster, auch oft als Webhoster oder auch Provider bezeichnet. Stellt Euch die notwendigen Ressourcen zur Verfügung, damit eure Webseite im Internet zu sehen ist. Das wird auch als Host bezeichnet. Meist ist das ein sogenannter Webserver und die Anbindung an das Netzwerk. Vielfach mieten sich Webhoster in große Rechenzentren ein. Die genaue Definition und Übersicht zum Webhosting findest Du hier auf Wikipedia.

Die Webseite

Nachdem Ihr jetzt die Domain registriert habt und das Webhosting bestellt, bezahlt und eingerichtet ist. Das geht übrigens recht schnell, oft in weniger als 1 Stunde. 

Nun kann man an die Einrichtung des Webspace gehen. Der Webspace ist euer Platz auch dem Server. Je nach Paket, welches Ihr gebucht habt. 

Hier unten habe ich mal einen aktuellen Webhosting-Vergleich von heute eingefügt. Und zu sehen ist das der Durchschnitt bei ca. 5 € im Monat liegt.

Webhosting-Vergleich aktuell1
Webhosting-Vergleich aktuell2

Meine ganz klare Empfehlung für Euch ist. Der preiswerte Webserver von Bitpalast .

Hier noch einmal die Vorteile:

  1. nur 2,38 € im Monat.
  2. Bei jährlicher Zahlung 28,56 €
  3. Monatlich kündbar
  4. 100 Tage Testzeitraum ohne Zahlung
  5. 50 GB Webspace
  6. Kostenlose SSL/TSL Zertifikate für Deine Domain

Ein weiteres Schmankerl von Bitpalast ist, die super einfache  Installation von WordPress  und schnelle Datensicherung, sowie die regelmäßige Information über Updates. 

So sind sie rundum über die wichtigsten, notwendigen Maßnahmen informiert!

Das Theme

WordPress ist das beste und erfolgreichste CMS-System für die eigene Webseite. Warum? Weil es sowohl für Blogs als auch für private oder geschäftliche Webseiten nutzbar ist.

Das Theme bestimmt das aussehen Ihrer Webseite und es gibt eine riesige Anzahl an Themes. Sowohl an kostenlosen, als auch an Themes die Geld kosten. Grundsätzlich sind meist 3 Themes von WordPress mit an Bord. Meine Empfehlung lautet hier für Dich; nutze das kostenlose Theme GeneratePress. Das findest Du im sogenannten Backend von WordPress oder hier als Demo. Und ja es reicht euch für den Anfang.

Und jetzt geht es weiter zu den:

Die Plugins

Was ist das denn jetzt, werdet ihr euch jetzt vielleicht fragen? Plugins sind zusätzliche, kleine Programme, die euch weitere Funktionen geben. Und da nicht jeder von euch alle Funktionen wie z.B. einen Shop oder eine Chat braucht, haben verschiedene Programmiere viele zusätzliche Plugins erstellt. Und dafür haben die Entwickler von WordPress die entsprechenden Schnittstellen zu Verfügung gestellt.

Hier einmal eine Aufstellung der WordPress-Plugins die ich selbst nutze und für wichtig erachte:

  1. Antispam Bee
  2. cookie-notice
  3. Elementor Page Builder
  4. Google XML Sitemaps
  5. Hide Title
  6. MailPoet 2
  7. Pretty Link Lite
  8. UpdraftPlus WordPress Backup Plugin
  9. WP Fastest Cache
  10. WP Statistics
  11. Wp smushit
  12. Yoast SEO

Und hier noch einige WordPress-Plugins die ich noch nutze:

  1. Elementor pro
  2. contact-form-7
  3. autoptimize
  4. GeneratePress pro

Diese Plugins sind zum Teil kostenpflichtig und zu Beginn auf jedenfall nicht zwingend erforderlich.

Und was es sonst noch gibt!

Welche Tools solltet Ihr Euch unbedingt noch zulegen. Meine unbedingte Empfehlung sind folgende Tools:

  1. Passwortmanager ich empfehle Euch LASTPASS
  2. Eine GMail-Adresse, die Euch den Zugang zu vielen Tools bei Google gibt Einfach hier gratis ein Google-Konto erstellen.
  3. Den Browser Chrome installieren.

All diese Tools sind kostenlos zu nutzen. Mit dem Google Konto könnt Ihr noch 

Gratis Google-Tools

zahlreiche weitere Tools nutzen wie ihr hier links seht. Wenn ihr eine Google Konto habt und eingeloggt seit wie ich gerade, seht ihr neben der Glocke mehrere Punkte. Wenn ihr darau klickt seht ihr das nebenstehende Bild. 

Hier sind 12 kostenlose Tools zu finden, welche ihr hier direkt wählen könnt.

Über den Punkt Mehr unten, gelangt ihr dann zu 9 weiteren Tools.

Und hier gibt es eine Übersicht aller Produkte von Google.

Ihr seht also man kann Top organisiert und kostenlos eine tolle eignen Webseite aufbauen.

Wie bereits erwähnt kommen nur die Kosten für das Webhosting auf euch zu und mit nur 2,38 € im Monat, kann sich das wohl Jeder leisten, stimmt’s?

Sollte Euch mein Artikel gefallen haben so freue ich mich über einen Kommentar unterhalb!

Herzliche Grüße aus Calau

Jörg Rothhardt