WordPress Editor vs. Elementor – der große Vergleichstest

Elementor vs. Wordpress Editor 2
Elementor vs. WordPress Editor 2

Normalerweise ist der WordPress-Editor ein notwendiges, zugehöriges Element bei jeder WordPress Installation. Und ohne einen Editor bist du nicht in der Lage deine Webseite und Inhalte zu bearbeiten.

Da WordPress ursprünglich als Blogsystem konzipiert war, ist es ohne fundamentale Kenntnisse in HTML / CSS schwer möglich mit diesem Editor ordentliche Texte zu erstellen.

Dieser Beitrag soll dir helfen, die Möglichkeiten des standardmäßigen WordPress Editors einzuschätzen, aber Dir auch die Möglichkeiten welche Dir das Plugin Elementor, in der kostenlosen Standardversion und in der Elementor Pro bietet näher zu bringen. Das Elementor Plugin ist eine tolle und einfache Alternative zum Standard-Wordpress-Editor, da es weder Kenntnisse im Schreiben von HTMLCode noch Wissen in Gestaltung und Webdesign erfordert. Denn eines ist klar, der beigefügte einfache WordPress-Editor genügt heutzutage den Ansprüchen der meisten Menschen, die nur eine einfache Webseite selbst gestalten wollen, einfach nicht. Der normale Nutzer ist kein studierter Master in Mediengestaltung und hat auch nicht die Zeit sich in dieses Thema einzuarbeiten.

Da stimmt ihr mir doch zu, oder?

Mit dem Elementor Plugin, könnt ihr, einfach mit der Maus per Drag & Drop, Beiträge und Seiten mit Spalten, Bilder, Headlines, Videos, Texte, Icons, Buttons und vielem mehr gestalten.

Im weiteren Verlauf dieses Beitrages erfährst Du mehr über dieses Thema.

Wissenswertes zum WordPress Editor

Falls ihr WordPress schon installiert und erkundet habt, kennt ihr bereits den serienmäßigen WordPress Editor. Jedoch ist dieser Editor eigentlich auch ein Zusatz-Plugin, das aber bereits fest implementiert ist. Es handelt sich dabei um einen sogenannten OpenSource Editor, der unter dem Namen “TinyMCE” von Jedem genutzt werden darf. 

Diese Art von Editoren nennt man auch WYSIWYG-Editoren, was auch bedeutet What You See Is What You Get, übersetzt bedeutet das, was Du siehst bekommst Du auch.

Das heißt wiederum, wenn Du einen Text eingibst und diesen Taxt kursiv machen willst wird das auch sofort sichtbar und du musst nicht HTML-Befehle eingeben, wie beispielsweise um bei diese Beispiel zu bleiben, so etwas wie das ist kursiv eingeben! 

Dieser Standard WordPress Editor verfügt neben der visuellen Ansicht, oben rechts eine Möglichkeit auf Text -Ansicht umzuschalten. In dieser Ansicht kann man dann solche Befehle im HTML-Editormodus eingeben. Das ist für Code-Freaks kein Problem, Diese können alles in der Hyper Text Markup Language komplett verfassen. Denn das ist die Sprache der Webseiten. Jedoch musst Du dich nicht damit belasten.

Das leistet der Standard WordPress Editor

Der Standard Editor reicht auch aus um Beiträge, Texte und Seiten mit Inhalt zu füllen. Du bist somit in der Lage einfache Texte zu erstellen oder vorhandene Beiträge zu verändern.

Je nachdem was du jetzt erledigen willst, ist das Bearbeitungsfeld des WP-Editors bereits mit Text gefüllt oder ganz leer. So kannst du ohne umschweife anfangen Texte zu verfassen, so wie ich das jetzt gerade tue. Oder deinen geschrieben Text verändern oder korrigieren.

Aber Achtung!

Ein wichtiger Tipp noch zum Anfang:

Die große Gefahr beim schreiben deiner Texte direkt im WordPress-Editor, besteht darin, dass dir dein gesamter Text plötzlich weg sein kann. Warum, wirst Du dich jetzt fragen? Nun da du im Browser arbeitest und dieser in deiner Webseite und damit im Internet, gibt es Gefahren. Dies kann ein Virus sein, Dein Browser kann abstürzen, das Internet könnte gerade ausfallen. Und dann wäre deine Arbeit umsonst getan. Und das wäre doch ärgerlich, oder?Die große Gefahr beim schreiben deiner Texte direkt im WordPress-Editor, besteht darin, dass dir dein gesamter Text plötzlich weg sein kann. Warum, wirst Du dich jetzt fragen? Nun da du im Browser arbeitest und dieser in deiner Webseite und damit im Internet, gibt es Gefahren. Dies kann ein Virus sein, Dein Browser kann abstürzen, das Internet könnte gerade ausfallen. Und dann wäre deine Arbeit umsonst getan. Und das wäre doch ärgerlich, oder?
Also fange grundsätzlich an, deine Texte in einem Editor auf deinem Rechner zu schreiben. Das kann bei Windows der kostenlose Editor bzw. Word oder auch Writer (Libre bzw. OpenOffice) sein. Beim Mac bietet sich TextEdit, Pages oder auch der Writer (Libre bzw. OpenOffice) an. Auch die Linux Fans haben einen Editor oder den Writer (Libre bzw. OpenOffice) mit an Bord.

Das Schreiben von Text mit dem WordPress Editor

Sobald Du deinen Text lokal auf deinem Rechner verfasst und gespeichert hast, ist es an der Zeit, diesen in deine Webseite zu integrieren. Der einfachste Weg ist den Text von deinem lokalen Textprogramm zu kopieren und in den WP-Editor einzufügen. Hast Du deinen Text bereits formatiert, wird die Formatierung auch im Textfeld deiner Webseite zu sehen sein. Eine Problem kann beim Kopieren von Worddokumenten jedoch auftreten, es werden machmal alle Steuerzeichen mit kopiert und dadurch der HTML-Code im Hintergrund unnötig aufgebläht.

Die Werkzeugleiste des WordPress Editors

Der WP-Editor besitzt wie jeder Editor, den du sicherlich kennst, auch eine Symbol-Werkzeugleiste. Die befindet sich oberhalb des Texteingabefeldes und hat das folgende Aussehen:

Werkzeugleiste WP-Editor

Die Symbole zeigen dir, mit einem kleinen Hinweis ihre Eigenschaft an. Zusätzlich gibt es links neben dem Stern eine Funktion um die Werkzeugleiste zu erweitern. Damit Du genau die Rollen der Funktionen kennenlernst, zeige ich dir die wichtigsten Aufgaben.

Fettschrift

Text wird in Fettschrift dargestellt

Kursiv

Text wird in Kursivschrift dargestellt

festgelegte Textformate können gewählt werden

Liste

Liste mit Aufzählung

Zähl-Liste

nummerierte Liste

Zitate

Als Zitat auszeichnen

Linksbündig

Text wird linksbündig ausgerichtet

Zentriert

Text wird zentriert ausgerichtet

rechtsbündig

Text wird rechtsbündig ausgerichtet

Verlinkung

Text wird verlinkt

link entfernen

Link wird entfernt

weiterlesen

Link zum weiterlesen wird hinzugefügt

Werkzeugleiste erweitern

Werkzeugleiste kann erweitert werden

Textfarbe wählen

Textfarbe auswählen und ändern 

Text unformatiert einfügen

Text unformatiert einfügen

Formatierung löschen

Formatierungen löschen

Sonderzeichen einfügen

Sonderzeichen einfügen

Einzug verringern

Einzug verringern

Einzug erhöhen

Einzug erhöhen

Text durchgestrichen

Text durchgestrichen

Rückgängig machen

Rückgängig machen

Wiederholen

Tastaturkürzel anzeigen

Tastaturkürzel anzeigen

Ebendiese Funktionen findest du auch alle im Elementor-Plugin vor.

Umschalten zwischen visuellem und Text Modus

Die Funktion um zwischen dem visuellen Modus und dem Text Modus  zu wechseln, habe ich bereits weiter oben erwähnt. Oben auf der rechten Seite des Texteingabefeldes befinden sich die zwei Schatflächen:

Visueller Modus
Visueller Modus

Im visuellen Modus wird der Text so angezeigt wie er eingegeben und formatiert wurde. Und normalerweise wird er auf der Webseite auch so dargestellt.

Textmodus

Im Textmodus wird der Text angezeigt, mit dem Code wie er von der Webseite interpretiert werden kann. Das sind im normalen Fall der HTML-Code. HTML ist eine Auszeichnungssprache. Du solltest dort nur etwas ändern, wenn du tatsächlich Ahnung davon hast.

Untaten kannst du den Unterscheid zwischen den beiden Textformen sehen. Links siehst du den visuellen Text, während auf der rechten Seite der Text im Textmodus zu sehen ist.

Visueller-Editor

Weshalb du mit dem WP-Editor rasch an die Grenzen gelangst!

WordPress wurde einst als reine Lösung zum Bloggen entworfen. Das Ziel war, einfach und schnell Texte zu schreiben und Bilder hinzuzufügen. Dazu waren nur wenige Formatierungen nötig. Mehr brauchte man zur Anfangszeit von WordPress 2003 nicht.

Aus dieser Zeit stammt der heutige WordPress-Editor scheinbar noch.

Dabei wird WordPress aktuell überwiegend als CMS (Content Management System) auf Millionen Webseiten genutzt. Aus gutem Grund, das System hat sich im Laufe der Jahre bewährt und ist für solche Anwendungen genial prädestiniert. Außerdem wird es laufend von zahlreichen Enthusiasten weiterentwickelt und ist dazu auch noch kostenlos.

Da heute jedoch an Design und Funktion höhere Ansprüche gestellt werden, bieten die Möglichkeiten, die der WordPress-Editor den Nutzern bietet, reichen einfach nicht mehr aus. So ist es schon schwer, wenn man ohne Kenntnisse in HTML eine Tabelle einfügen möchte. Die moderne Gestaltung mit mehreren Spalten oder Buttons, bereitet noch mehr Probleme.

Das zeigen auch die unzähligen Plugins, die von hunderten Entwicklern programmiert wurden. Auch gibt es viele Plugins, die den WordPress Editor tunen.

Darum möchte ich euch jetzt ein geniales Plugin vorstellen:

Das Elementor Pagebuilder Plugin

Nebenbei bemerkt, gerade habe ich noch einen ausführlichen Infobeitrag zu dem Elementor-Plugin publiziert. Klicke hier, wenn du dich darüber informieren möchtest.

Bewertung der Produkte

Elementor – Plugin

Standard WP-Editor

Effektivität

Umfangreiche Grundausttattung, Support in englisch und in sehr aktiven Facebook Gruppen.

Preis/Leistung

Kostenlos mit zahlreichen Funktionen. Als PRO-Version günstig mit erheblich mehr Umfang

einfach/schnell

einfach und schnell zu bedienen, aber geringer Umfang

Support

Support über ein Forum auf deutsch

Positive Eigenschaften

  • einfaches Bedienungskonzept
  • mit fast jedem Theme zu nutzen
  • zahlreiche Möglichkeiten Seiten und Beiträge individuell zu gestalten

Negative Eigenschaften

  • mehr Aufwand bei deinen alten WP-Inhalten

Elementor: was ist das eigentlich?

Das Elementor WordPress Plugin gibt es in 2 Versionen. Da ist die kostenlose Version, welche für die meisten Menschen für eine website ausreicht. Es ist ein kompletter WordPress PageBuilder und hat alle Funktionen eines WYSIWYG Editors. Das bedeutet (What You See Is What You Get) übersetzt (Was du siehst ist das was du bekommst). Und dieses Plugin wurde von Elementor & Pojo.com als Team entwickelt. es hat sich innerhalb kürzester Zeit zu einem der erfolgreichsten PageBuilder für WordPress entwickelt. Mehr als 200.000 Installationen weltweit sprechen eine deutliche und positive Sprache.

Was ist elementor
Video anzeigen?

Wenn du eingebettete Videos auf dieser Seiten sehen möchtest, werden personenbezogene Daten (IP-Adresse) an den Betreiber des Videoportals gesendet. Daher ist es möglich, dass der Videoanbieter deine Zugriffe speichert und dein Verhalten analysieren kann.

Wenn du den Link hier unten anklickst, wird ein Cookie auf deinem Computer gesetzt, sodass die Website weiß, dass du der Anzeige von eingebetteten Videos in deinem Browser zugestimmt hast. Dieses Cookie speichert keine personenbezogenen Daten, es erkennt lediglich, dass eine Einwilligung für die Anzeige der Videos in deinem Browser erfolgt ist.

Erfahre mehr über diesen Aspekt der Datenschutzeinstellungen auf dieser Seite: Datenschutzerklärung

Videos anzeigen

Alternativ kannst du auch diesen Link benutzen, der dich direkt zum Video auf die Website des Videoanbieters bringt: https://www.youtube.com/watch?v=UzqK_F0yByQ

Im Gegensatz zum Standard WP-Editor, zeigt dir Elementor nicht einfach ein leeres weißes Feld, das du mit deinem text füllen kannst. In Elementor wird dir deine komplette Webseite angezeigt. Das bedeutet, Du bekommst, je nach Vorgabe, rechts ein leeres Feld mit Header, Menü-Navigation und Sidebar und links eine komplette Übersicht aller vorhanden Widget (Funktionen). So modifizierst du, per Drag and Drop, die Module die du auf deiner Seite oder deinem Beitrag deinem Publikum zeigen möchtest. Dein Vorteil dabei ist, du hast immer sofort die originale Seitenansicht und kannst auf der Stelle entscheiden was gut und was verändert werden soll. 

Der WP-Editor Vergleich

Elementor-Start
So sieht die Standard Elementor Editor Seite zur Bearbeitung aus

VS.

So sieht der WordPress-Editor Seite zur Bearbeitung aus

Um objektiv die Vor- und Nachteile für dich zu ermitteln und dir deine Entscheidung zu erleichtern haben wir diesen Vergleich angelegt.

Manch einer wird das sicherlich großspurig als TEST bezeichnen, aber fairerweise wollen wir beim Vergleich bleiben.

Wichtig für mich ist, dass du erkennen kannst, reicht dir der Standard WordPress-Editor aus, oder möchtest Du das kostenlose Elementor-PageBuilder Plugin für dich entdecken und nutzen.

Stellt man jetzt den Vergleich an, so erkennt man eindeutig, dass der Elementor PageBuilder einen erheblich größeren Umfang an Möglichkeiten bietet und das noch kostenlos. So bietet der WordPress-Editor nur einfach Standard-Funktionen, wie z.B. Fettschrift, einfache Listen, Ausrichtung link, zentriert und rechts usw. an. Der Elementor PageBuilder stellt selbst in der gratis Version, 28 verschieden Widgets zur Verfügung. Da sind Spalten, Boxen, Bilder, Videos, Überschriften und noch vieles mehr möglich.

Und das ist noch nicht alles was der Elementor PageBuilder kann. So kann jedes Element individuell noch verändert und angepasst werden. Seien es Farben, Formen, Größen, Rahmen, Hintergründe, Farbverläufe und, und, und.

Es ist hier fast nicht zu beschreiben.

Dabei funktioniert das im Grunde recht simpel. Du nimmst ein Element aus der Liste links mit der Maus und verschiebst es per Drag and Drop rechts in das gestrichelte, umrandete Feld, in dem 2 Button sind mit der Aufschrift: “Neuer Abschnitt hinzufügen” und “Vorlage hinzufügen” und “oder “Widget hier hinziehen” geschrieben steht.

Das ist eigentlich das ganze Geheimnis. Die Widgets lassen sich noch verschieben, kopieren, anpassen und löschen.

Und natürlich nicht vergessen alles immer wieder zu sichern.

Dieser Beitrag wird in der nächsten Zeit noch erweitert.

Falls er euch gefallen hat oder ihr Fragen und Anregungen habt,  freue ich mich sehr über einen Kommentar .

Die einfachsten Schritte zur eigenen Webseite

Webseite WordPress
Du hast dich jetzt entschieden erfolgreich im Internet zu starten und mit Online-Marketing Geld zu verdienen. KLASSE. Na, dann los, lass uns beginnen. Wie Ihr vielleicht schon erfahren habt, bin ich schon seit vielen Jahren im Internet unterwegs. Genau gesagt seit BTX-Zeiten dem Vorgänger des Internets also seit fast genau 35 Jahren. Bestimmt habt Ihr Euch schon Gedanken darüber gemacht, wie Ihr Euch im Internet präsentieren möchtet? Wenn Ihr euch entschieden habt, ist es Zeit eine Domain festzulegen. Ja, was ist denn jetzt eine Domain, werden sich vielleicht einige von euch fragen? Eine Domain ist eure Adresse im Internet! Genau wie ihr mit eurer Heimatadresse con der Post gefunden werdet oder wir eure Freunde euch über das Telefon erreichen können. Exakt so eindeutig und einmalig muss eure Internetadresse sein. So wie beispielsweise, meine Internetadresse https://joergrothhardt.de lautet. So könnte eure zukünftige Webseite, nach euerem Namen benannt sein oder dem eurer Firma! Wichtig bei der Namensgebung ist aber auch, dass das Keyword im Namen euerer künftigen Webseite vorhanden ist. Unter einem Keyword versteht man, das Wort oder den Begriff, den man in der Internetsuche (z.B. bei Google) eingibt. Beispielsweise beschäftige ich mich mit dem Verleih von Holzbauklötzen für Kinderfeste und Events. So habe ich mir die Domain https://baukloetze-verleih.com und https://baukloetze-verleih.com gesichert. Diese Domain zeigt dem Besucher genau das an, um das es auf dem Blog oder der Web site geht und was er sucht. Durch die Millionen von Internetadressen ist es natürlich nicht immer möglich genau die passende Domain zu finden. Ebenso ist der Domainname nicht allein ausschlaggebend für das Ranking bei Google. Jetzt sehe ich bei einigen schon wieder Fragezeichen in den Augen. Was ist Ranking? Warum Google? Nun in Deutschland ist, um mit Google zu beginnen, das die Suchmaschine Nr. 1 mit mehr als 90%. Die restlichen Suchmaschinen folgen mit deutlichem Abstand.
Suchmaschinenranking März 2017

Was ist das Ranking? Das Ranking ist ein geheime Formel von Google, die die Reihenfolge festlegt, an welcher Stelle eine Webseite mit einem bestimmten Suchbegriff (Keyword) angezeigt wird. Das sind nur einige von fast 200 Faktoren, die darüber bestimmen, an welcher Stelle eure Webseite gefunden wird. 

Weiter Faktoren sind unter anderem, der Content (Inhalt), Qualität und Länge der Texte, Bilder, Links usw.  Hier bei wird nach Onpage und Offpage unterschieden.

Ist es möglich jeden Namen als Internetadresse zu verwenden?

Ja und Nein! Grundsätzlich sind Städtenamen, und eingetragenen Firmen- und Markennamen tabu, da diese rechtlich geschützt sind. Aber ansonsten bist du in den Wahl der Domain. Voraussetzung ist jedoch, dass diese noch frei ist. Nehmen wir als Beispiel an du suchst Dir aus OnlineMarketingerfolg.de aus, so wirst Du bei der Suche erfahren, dass diese Domain nicht mehr frei ist. 

Aber, dank der zahlreichen Endungen heutzutage wirst du sicherlich eine passenden Domain finden. Eine weiter Möglichkeit ist, sich durch einen Bindestrich oder Umstellung des Namens eine einzigartigen Domainnamen für die eigene Webseite zu finden.

Wo bekomme ich jetzt meine Domain her!?

meine Empfehlung für Dich lautet ganz eindeutig https://inwx.de. Warum? Weil dieser Anbieter einer der günstigsten in Europa ist.  Wichtig ist das die Domains am beten getrennt vom Hosting erworben wird, weil es vorkommen kann, dass du mit dem Hosting vielleicht nicht zufrieden bist oder der Hoster nicht mehr Markteilnehmer, aus welchen Gründen auch immer ist. Aber auch für das Webhosting habe ich einen guten und günstigen Anbieter. Den preiswerte Hoster findest Du unter http://bitpalast.de. Die Vorteile hier kurz aufgeführt.
  1. nur 2,38 € im Monat.
  2. Bei jährlicher Zahlung 28,56 €
  3. Monatlich kündbar
  4. 100 Tage Testzeitraum ohne Zahlung
  5. 50 GB Webspace
  6. Kostenlose SSL/TSL Zertifikate für Deine Domain
Das sind die entscheidenden 6 Vorteile.

Jetzt gibt es ja eventuell noch Fragen zu Deinem Domainnamen und weiter Fragen zum Keyword.

Hier kann ich Euch das kostenlose Tool Keywordfinder ans Herz legen. Der wunde Punkt dabei ist, dass Du nur 3 Keywords innerhalb von 24 Stunden suchen kannst. Warum ich nicht das Google Keywordtool empfehle? Google lässt eine exakte Keywordsuche nur noch für zahlende Adwords Kunden komplett frei.

Hier unten seht Ihr eine Keywordanalyse von einer meiner Nischen-Seiten. So hast Du eine Vorstellung wie das ganze aussieht.

Keywords 2017-06-22 um 14.27.57 Kopie

Hier einige Fachbegriffe

Die Domain

Wie schon weiter oben geschrieben, eine Domain sieht normalerweise wie folgt aus: https://www.joergrothhardt.de – Das ist die Anschrift unter der Eure Webseite vom Browser im Internet gefunden wird. Die Internetadresse umfasst meist auf drei bis vier Teile. 

  • Der erste Teil ist das Protokoll – normalerweise das Internetprotokoll HTTP://
  • Der zweite Teil ist die Sub-Domain (zB. www
  • Der dritte Teil ist der Domain-Name (zB. joergrothhardt
  • Der vierte Teil zeigt die TLD (Top Level Domain) an. Diese bezeichnet meist ein Land oder eine Organisation. Hier .de für Deutschland

Zwischen den Teilen 2 bis 4 ist immer ein Punkt zur Trennung vorhanden. Als Sonderfall kann auch die TLD nochmals aus 2 Elementen bestehen wie beispielsweise bei uk.com

Der Registrar

Unter einem Registrar, vielfach auch als Domain-Registrar benannt, versteht man Unternehmen, die als Partner zwischen dem Kunden und der Registrierung  (Registry zB in Deutschland die DENIC)fungieren. Dabei unterscheidet man eigenständige Unternehmen , die nur Domains vertreiben (heute eher selten) oder auch die Webhoster die ebenso Domains vertreiben. Der Registrar ist somit Mittler zwischen Endkunde und Registry.  Somit besteht einmal ein Vertragsverhältnis zwischen Endkunde und Registrar und dann noch zwischen Registrar und Registry. 

Eine Domain wird auch immer nur für max. 1 Jahr vermietet. Die Domain ist nie Eigentum des Endkunden und kann nur gemietet werden und Ihr bezahlt eine meist jährliche Gebühr.

Der Hoster

Der Hoster, auch oft als Webhoster oder auch Provider bezeichnet. Stellt Euch die notwendigen Ressourcen zur Verfügung, damit eure Webseite im Internet zu sehen ist. Das wird auch als Host bezeichnet. Meist ist das ein sogenannter Webserver und die Anbindung an das Netzwerk. Vielfach mieten sich Webhoster in große Rechenzentren ein. Die genaue Definition und Übersicht zum Webhosting findest Du hier auf Wikipedia.

Die Webseite

Nachdem Ihr jetzt die Domain registriert habt und das Webhosting bestellt, bezahlt und eingerichtet ist. Das geht übrigens recht schnell, oft in weniger als 1 Stunde. 

Nun kann man an die Einrichtung des Webspace gehen. Der Webspace ist euer Platz auch dem Server. Je nach Paket, welches Ihr gebucht habt. 

Hier unten habe ich mal einen aktuellen Webhosting-Vergleich von heute eingefügt. Und zu sehen ist das der Durchschnitt bei ca. 5 € im Monat liegt.

Webhosting-Vergleich aktuell1
Webhosting-Vergleich aktuell2
Meine ganz klare Empfehlung für Euch ist. Der preiswerte Webserver von Bitpalast . Hier noch einmal die Vorteile:
  1. nur 2,38 € im Monat.
  2. Bei jährlicher Zahlung 28,56 €
  3. Monatlich kündbar
  4. 100 Tage Testzeitraum ohne Zahlung
  5. 50 GB Webspace
  6. Kostenlose SSL/TSL Zertifikate für Deine Domain
Ein weiteres Schmankerl von Bitpalast ist, die super einfache  Installation von WordPress  und schnelle Datensicherung, sowie die regelmäßige Information über Updates. So sind sie rundum über die wichtigsten, notwendigen Maßnahmen informiert!

Das Theme

WordPress ist das beste und erfolgreichste CMS-System für die eigene Webseite. Warum? Weil es sowohl für Blogs als auch für private oder geschäftliche Webseiten nutzbar ist. Das Theme bestimmt das aussehen Ihrer Webseite und es gibt eine riesige Anzahl an Themes. Sowohl an kostenlosen, als auch an Themes die Geld kosten. Grundsätzlich sind meist 3 Themes von WordPress mit an Bord. Meine Empfehlung lautet hier für Dich; nutze das kostenlose Theme GeneratePress. Das findest Du im sogenannten Backend von WordPress oder hier als Demo. Und ja es reicht euch für den Anfang. Und jetzt geht es weiter zu den:

Die Plugins

Was ist das denn jetzt, werdet ihr euch jetzt vielleicht fragen? Plugins sind zusätzliche, kleine Programme, die euch weitere Funktionen geben. Und da nicht jeder von euch alle Funktionen wie z.B. einen Shop oder eine Chat braucht, haben verschiedene Programmiere viele zusätzliche Plugins erstellt. Und dafür haben die Entwickler von WordPress die entsprechenden Schnittstellen zu Verfügung gestellt.

Hier einmal eine Aufstellung der WordPress-Plugins die ich selbst nutze und für wichtig erachte:

  1. Antispam Bee
  2. cookie-notice
  3. Elementor Page Builder
  4. Google XML Sitemaps
  5. Hide Title
  6. MailPoet 2
  7. Pretty Link Lite
  8. UpdraftPlus WordPress Backup Plugin
  9. WP Fastest Cache
  10. WP Statistics
  11. Wp smushit
  12. Yoast SEO

Und hier noch einige WordPress-Plugins die ich noch nutze:

  1. Elementor pro
  2. contact-form-7
  3. autoptimize
  4. GeneratePress pro

Diese Plugins sind zum Teil kostenpflichtig und zu Beginn auf jedenfall nicht zwingend erforderlich.

Und was es sonst noch gibt!

Welche Tools solltet Ihr Euch unbedingt noch zulegen. Meine unbedingte Empfehlung sind folgende Tools:

  1. Passwortmanager ich empfehle Euch LASTPASS
  2. Eine GMail-Adresse, die Euch den Zugang zu vielen Tools bei Google gibt Einfach hier gratis ein Google-Konto erstellen.
  3. Den Browser Chrome installieren.

All diese Tools sind kostenlos zu nutzen. Mit dem Google Konto könnt Ihr noch 

Gratis Google-Tools

zahlreiche weitere Tools nutzen wie ihr hier links seht. Wenn ihr eine Google Konto habt und eingeloggt seit wie ich gerade, seht ihr neben der Glocke mehrere Punkte. Wenn ihr darau klickt seht ihr das nebenstehende Bild. 

Hier sind 12 kostenlose Tools zu finden, welche ihr hier direkt wählen könnt.

Über den Punkt Mehr unten, gelangt ihr dann zu 9 weiteren Tools.

Und hier gibt es eine Übersicht aller Produkte von Google.

Ihr seht also man kann Top organisiert und kostenlos eine tolle eignen Webseite aufbauen.

Wie bereits erwähnt kommen nur die Kosten für das Webhosting auf euch zu und mit nur 2,38 € im Monat, kann sich das wohl Jeder leisten, stimmt’s?

Sollte Euch mein Artikel gefallen haben so freue ich mich über einen Kommentar unterhalb!

Herzliche Grüße aus Calau

Jörg Rothhardt

Elementor: Wie Du einfach Webseiten erstellen kannst

Elementor.com Page-Builder

Das Geheimnis, wie Du kostenlos, schnell und einfach eine tolle Webseite erstellen kannst, ohne selbst WebDesigner zu sein!

Elementor.com Page-Builder

Um was geht es in diesem Artikel? Ich weis aus vielen Hilferufen, Gesprächen und zahlreichen Postings in Facebook, Twitter und Co., dass sich nach wie vor tausende Marketer mit WordPress, aber insbesondere mit dem wie richte ich die Seite ein sehr schwer tun. Aussagen wie ich habe keinen Plan, ich bin kein Webdesigner oder wo soll ich anfangen beziehungsweise auch:” Ich habe keine Zeit”! Höre ich nur all zu oft. Dabei gibt es eine einfache, schnelle und zudem noch kostenlose Möglichkeit, das selbst und ohne Kenntnisse in HTML und CSS haben zu müssen zu realisieren.

Aber was ist das denn jetzt für ein geheimnisvolles Tool, höre ich schon alle rufen. Dieses Tool ist ein Plugin und heißt Elementor. Es kam vor etwas mehr als 1 Jahr auf den Markt und wurde schon mehr als 200.000 mal heruntergeladen.  Da es eine große Fangemeinde hat, wird es auch laufend erweitert und verbessert.

Elementor ist ein Pagebuilder

Was ist das denn jetzt schon wieder, werden sich jetzt Viele fragen. Ein Pagebuilder ist, wörtlich übersetzt ein Seitenbauer. Dieser sorgt für die Gestaltung meiner WordPress-Seite, aber auch für Beiträge wie diesen und vieles mehr. Damit Sie das jetzt einmal erleben, werde ich jetzt mit dem Elementor-Plugin weiter machen. Zunächst werde ich jetzt das Plugin auf dieser Seite installieren. Dazu bin ich auf die Pluginseite gewechselt und habe das Plugin installiert und aktiviert. Wie einfach das geht, siehst Du im folgenden Video.

Elementor Plugin installation
Video anzeigen?

Wenn du eingebettete Videos auf dieser Seiten sehen möchtest, werden personenbezogene Daten (IP-Adresse) an den Betreiber des Videoportals gesendet. Daher ist es möglich, dass der Videoanbieter deine Zugriffe speichert und dein Verhalten analysieren kann.

Wenn du den Link hier unten anklickst, wird ein Cookie auf deinem Computer gesetzt, sodass die Website weiß, dass du der Anzeige von eingebetteten Videos in deinem Browser zugestimmt hast. Dieses Cookie speichert keine personenbezogenen Daten, es erkennt lediglich, dass eine Einwilligung für die Anzeige der Videos in deinem Browser erfolgt ist.

Erfahre mehr über diesen Aspekt der Datenschutzeinstellungen auf dieser Seite: Datenschutzerklärung

Videos anzeigen

Alternativ kannst du auch diesen Link benutzen, der dich direkt zum Video auf die Website des Videoanbieters bringt: https://www.youtube.com/watch?v=hMaG1hBGBDg&feature=youtu.be

Was beinhaltet jetzt Elemntor?

Der folgende Part zeigt und beschreibt jetzt die einzelnen Elemente vom Elementor Pagebuilder im Detail.

Internetmarketing
Elementor-Übersicht Teil 2

Linke sehen Sie die Elementor-Übersicht in der die wichtigsten Standard-Elemente aufgelistet sind. Die können dann nach rechts mit der Maus in den Bearbeitungsbereich gezogen werden. So sind dort von links oben nach rechts unten die folgenden Elemente vorhanden.

  1. Spalten,
  2. Überschrift, 
  3. Bilder,
  4. Textelement
  5. Video,
  6. Button,
  7. Trennelement (Linie),
  8. Abstand,
  9. Google Maps;
  10. Icons,
  11. Bilder-Box,
  12. Icon-Box,
  13. Bildergalerie,
  14. Bild-Karussell,
  15. Aufzählung (Icon-Liste),
  16. Zähler,
  17. Fortschrittsbalken,
  18. Empfehlung,
  19. Tabs;
  20. Akkordeon,
  21. Umschalter,
  22. Social Icons,
  23. Warnung,
  24. Soundcloud,
  25. Shortcode,
  26. HTML-Code,
  27. Menü-Anker,
  28. Sidebar,
  29. und diverse WordPress-Elemente

Somit haben wir zur Gestaltung von WordPress-Seiten und -Beiträgen über 30 verschiedene und einfach anzuwendende Elemente zur Verfügung. Und das alles erhalten Sie kostenlos! Ja, das Elementor-Plugin ist kostenlos. Und es darf auf allen Webseiten eingesetzt werden.

Aber das ist noch nicht Alles!

Elementor Menü oben
Elementor globale Einstellungen
Elementor Menü unten
Elementor Menü unten li X
Elementor Menü unten Ansichten
Elementor Menü unten
Elementor Menü unten-Vorlagen

Wenn man sich in Elementor befindet, gibt es oben und ganz unten jeweils ein Menü:

Im oberen Menü kann ich die Elemente, auch Widgets genannt, auswählen oder globale Einstellungen vornehmen.

Links habe ich die globalen Einstellungen einmal aufgerufen und zeige diese hier.

Die meisten sind wohl selbst erklärend.

Allerdings ist logisch, das gesamte Plugin ist sehr einfach, jedoch auch umfangreich.

Das bedeutet wiederum, um es komplett zu beherrschen ist ein wenig üben notwendig. Es ist wie Radfahren, Übung macht den Meister. 

Allerdings kann man hier nicht vom Fahrrad fallen und sich weh tun, denn man kann alles wieder löschen.

Im unteren Menü, das hier links zu sehen ist, sind neben dem grünen Speichern-Button noch 4 weitere Punkte versteckt. Diese sind von links aus:

  1. hinter dem x verbirgt sich der Zugang  zu Dashboard und zur Seitenansicht.

Der 2. Punkt mit dem Bildschirm beinhaltet die verschiedenen Ansichten. Das heißt hier kann ich mir die Seite anschauen, wie sie am BildschirmTablet oder handy aussieht.

Dort kann ich auch abweichende Einstellungen, für die unterschiedlichen Ansichten, vornehmen.

Der 3. Punkt mit dem Bildschirm ist die Funktion zum Rückgängig machen.

Hinter dem 4. Punkt mit dem TAB verbirgt das Vorlagen-Menü

Dort kann jeder eigene Vorlagen speichern oder aus der bestehenden Vorlagen Bibliothek unterschiedliche Vorlagen auswählen. Diese lassen sich auch abändern und als eigene Vorlagen zur Wiederverwendung speichern.

Für den ersten Eindruck hier eine erste Übersicht über die Vorlagen.

Vorlagen Ansicht

Die 3 Einstellungsmöglichkeiten eines Elementor Widgets

Jedes Elementor Widget bietet 3 grundsätzliche Einstellungen im oberen Bereich. Am roten unterstrich siehst Du, wo du dich gerade befindest.

Hier sind alle Bereich zu sehen und du bzw. Ich befinde mich im Inhaltsbereich. Hier ist das Überschriften Widget zu sehen und ich habe den Titel (die Überschrift) eingegeben die weiteren Punkte: Unter Link kann ich die Überschrift verlinken. 

Unter Größe kann ich von schmal über XL bis Riesig auswählen. Vorgabe ist die unter Global gewählte Größe.

Weiter Punkte ist die Auswahl der HTML-Tag von H1 bis H6 sowie die Ausrichtung wie auf der Anzeige zu sehen ist.

 

Bereich Style

Der Bereich Erweitert enthält viele weiter Einstellungen:

Zuerst sind da die 5 Bereiche:

  • Element-Stil
  • Hintergrund
  • Rahmen
  • Responsive
  • Eigenes CSS

Der Punkt Element-Stil ist wohl der am häufigsten genutzte Punkt. Hier nehme ich Einstellungen für Margin und Padding vor. 

Aber was ist darunter zu verstehen? Für viele die sich wenig bis garnicht mit Web-Design und HTML bzw. CSS beschäftigen, wurde ja ein solcher Pagebuilder geschaffen. Jedoch sind ein paar wenige Grundbegriffe unabdingbar notwendig. Dazu gehören Margin und Padding. Und es ist nich das gemeint, woran manche jetzt denken. 

Unter Margin versteht man der äußeren Abstand eines Elements oder Widgets. Dieser kann für alle Seiten oder einzeln in Pixel (px) eingegeben werden.

Unter Padding ist der innere Anstand, z.B. eines Textes oder Bildes zur umgebenden Element gemeint.

Weiter Hintergrund und Rahmen sind selbsterklärend. Der Rest erfordert weitere Kenntnisse die allerdings im Internet erklärt werden.

Bereich Inhalt

Hier ist der Bereich Style. Im Überschriften Widget kann jeder jetzt die Textfarbe wählen. 

Unter Typografie git es einen Schalter der erst einmal Aus (Standard) ist und An. geschaltet werden muß. Dort läßt sich mit einem Schieberegler die Größe in Pixel einstellen

Weiter Punkte ist die Auswahl der Schriftfamilie,

der Schriftschnitt, was bedeutet wie fett die Stärke der Schrift ist.

Der Punkt Umwandlung hat zur Auswahl: Gross- oder Kleinschreibung, Kapitälchen und normal.

Hinter Stil verbirgt sich: normal, kursiv und schräggestellt.

Linien Höhe (Line-Height) sowie Buchstabenabstand sind selbsterklärend.

Ebenso der Punkt Textschatten.

Bereich erweitert

Wie sehen die Globalen Einstellungen zu Beginn aus

Beitrag bearbeiten
Beitrags-Atribute

Wenn Du mit einem Beitrag oder einer Seite startest, ist es sinnvoll zuerst einige Grundeinstellungen zu machen.

Zu Beginn legen wir den titelfest und speichern die Seite erst einmal. Anschließend nehmen wir entweder unter den Beitrags-Attributen sowie den Seitenleiste-Layout, die grundlegende Einstellung vor.

Bei den Beitrags-Attributen haben wir wie zu sehen das Standardtemplate oder das Elementor-Canvas zu Auswahl. Das können wir aber auch in Elementor unter den globalen Einstellungen noch ändern.

Des weiteren läßt sich das Standardtemplate unter Seitenleisten-Layout anpassen, wie links zu sehen ist.

Bei einigen Layouts lassen sich noch weiter Einstellungen vornehmen.

Wichtig zu wissen ist, dass Elementor mit den meisten WordPress-Themes hervorragend zusammen harmoniert. Wofür ich allerdings keine Garantie übernehmen kann.

Die globalen Elementor Einstellungen

Hier in den globalen Einstellungen sind die ersten 4 Punkte die eigentlich wichtigen Einstellungen in denen Du etwas ändern kannst. 

Die letzten 4 Einstellungen solltest Du besser nicht nutzen, außer Du weißt was Du tust und bist Dir über die Folgen im klaren.

Im weiteren Verlauf erkläre ich Dir anhand von Screenshots die ersten 4 Punkte.

Elementor globale Einstellungen
Globale Farben

Ich gehe hier gleich auf 2 globale Elemente ein.

Zum ersten links, die Globale Farbe. Hier sind bereits häufige Farben zu Paletten zusammen gestellt.

Auf der rechten Seite gibt es den Farbwähler. Dort kannst Du die einzelnen Farbpaletten bearbeiten und verändern.

Somit haben wir 2 wichtige globale Elemente abgehandelt.

 

Farbwähler
Globale Schriftarten

Die globalen Schriftarten sind ein wichtiger Punkt, da fast jeder seine eigenen Vorlieben für Schriftarten und Farben hat. Zudem sind Schriftarten entscheidend für die Lesbarkeit von Webseiten und bestimmen maßgeblich die Verweildauer des Besuchers auf Deiner Webseite.

Das wiederum ist ein wichtiges Kriterium von Google für Dein Ranking in der Google-Suche.

So kannst Du vorab überlegen welches Ihre globale Schriftart sein soll. Und das für die Haupt-Überschriften als Schriftfamilie und Schriftschnitt.

So bist Du später bei der Erstellung Deiner Webseite erheblich schneller und kannst Dich so mehr um Marketing und Besucher kümmern.

Und das ist doch das was Du willst, stimmt’s?

Also ein weiterer beweis, dass Du selbst und mit geringem Aufwand und Kosten, selbst eine einzigartige Webseite bauen kannst.

Zusammenfassung

In diesem Artikel habe ich Dir jetzt gezeigt, wie Du eine eigene Webseite erstellen kannst. Und das allein, einfach und ohne großen Aufwand.

Das das auch noch ohne große Kosten für unter 30 €uro im Jahr zu schaffen ist zeige ich Dir in diesem Artikel.